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Lässt sich mein QR-Code scannen? Prüfe es vor dem Druck
Lade ein Bild deines QR-Codes hoch: Wir lesen ihn, zeigen dir den Inhalt und prüfen, was bei gedruckten QR-Codes häufig schiefgeht.
Das Bild wird in deinem Browser analysiert und nicht auf einen Server hochgeladen.
Bild des QR-Codes hochladen
PNG, JPG, WebP oder GIF, bis zu 10 MB.
So funktioniert es
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Bild hochladen
Wähle die PNG-, JPG- oder WebP-Datei des QR-Codes (oder füge den Link zum Bild ein). Auch ein Foto oder Screenshot funktioniert, wenn der Code scharf zu sehen ist.
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Wir lesen ihn wie ein Smartphone
Ein QR-Leser in deinem Browser findet den Code, decodiert ihn und rekonstruiert sein Modulraster.
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Wir prüfen, woran der Druck scheitert
Kontrast zwischen Modulen und Hintergrund, weißer Rand ringsum, Fehlerkorrekturstufe und minimale Druckgröße.
Tipps
- Lass rund um den Code mindestens 4 Module hellen Rand: Die Norm ISO/IEC 18004 verlangt das, und viele Leser scheitern ohne ihn.
- Dunkle Module auf hellem Hintergrund. Invertierte QR-Codes (hell auf dunkel) lesen die meisten modernen Kameras, aber nicht alle Apps.
- Wenn du ein Logo darüberlegst, nutze Fehlerkorrektur Q oder H: Das Logo verdeckt Module, und diese Redundanz sorgt dafür, dass der Code trotzdem lesbar bleibt.
- Faustregel zur Größe: Der bequeme Scanabstand beträgt etwa das 10-Fache der Codebreite, und unter 2 cm wird das Lesen schwierig.
- Für große Drucke exportiere als SVG oder PDF: Ein kleines, vergrößertes PNG wird unscharf.
- Teste den gedruckten Code mit mindestens zwei verschiedenen Smartphones, bevor du eine große Auflage druckst.
Häufige Fragen
Wird mein Bild auf einen Server hochgeladen?
Nein, wenn du es als Datei hochlädst: Lesen und Analyse laufen in deinem Browser. Nur wenn du den Link zu einem Bild einfügst, lädt unser Server es herunter (maximal 5 MB), damit dein Browser es lesen kann, ohne es zu speichern.
Was ist die Fehlerkorrektur eines QR-Codes?
Das ist eine Redundanz, die das Lesen des Codes ermöglicht, auch wenn ein Teil verdeckt oder beschädigt ist. Es gibt vier Stufen: L stellt bis zu 7 % wieder her, M 15 %, Q 25 % und H 30 %. Mehr Korrektur macht den Code dichter.
Welchen Kontrast braucht ein QR-Code?
Je mehr, desto besser. Wir berechnen das Kontrastverhältnis zwischen der mittleren Farbe der Module und der des Hintergrunds, wie in den Web-Barrierefreiheitsrichtlinien. Über 7:1 ist es bequem; unter 4:1 scheitern viele Smartphones bei wenig Licht. Das ist eine Schätzung, keine Messung eines professionellen Prüfgeräts.
Was ist die Ruhezone?
Der helle Rand, der den Code umgibt. ISO/IEC 18004 verlangt 4 Module. Wenn dein Bild direkt am Rand zugeschnitten ist, genügt es, diesen Rand beim Layout des Druckstücks zu lassen.
Wenn das Tool ihn liest, lesen ihn dann alle Smartphones?
Das ist ein gutes Zeichen, aber keine Garantie: Druck, Papier, Licht und Abstand spielen ebenfalls eine Rolle. Drucke einen Test und scanne ihn mit mehreren Smartphones, bevor du die endgültige Auflage druckst.
Du brauchst einen QR-Code, der immer scannt?
QR Branding prüft jeden Code vor dem Export gegen ISO/IEC 18004, und seine dynamischen QR-Codes hängen nicht von einem Abo ab.